Offensive Security · Pentesting

Schwachstellen finden, bevor es weh tut.

  1. 01 Scope
  2. 02 Recon
  3. 03 Enumeration
  4. 04 Exploitation
  5. 05 Report

Manuelle Penetrationstests für Netzwerk, Web, Cloud, Active Directory und Menschen. Wir simulieren einen realistischen Angriff – kontrolliert, dokumentiert, mit klarem Weg zur Fix-Umsetzung.

Warum ein Pentest
Drei Gründe, warum kein Sicherheitskonzept ohne ihn auskommt.
Risiko

Lücken belegen, statt vermuten.

Kritische Schwachstellen werden gefunden, bevor sie ausgenutzt werden. Sie erhalten belegte Angriffswege statt spekulativer Risiko-Bewertungen.

Compliance

Nachweise, die Audits standhalten.

ISO 27001, TISAX® und BSI IT-Grundschutz fordern regelmäßige technische Prüfungen. Unser Bericht ist so aufgebaut, dass er sich direkt als Nachweis einreichen lässt.

Vertrauen

Ein Argument gegenüber Ihren Kunden.

Ein extern geprüftes Sicherheitsniveau ist ein hartes Argument im Vertrieb – gegenüber Kunden, Partnern und Aufsichtsbehörden.

Testmodelle
Drei Blickwinkel auf Ihre Systeme – kombinierbar, angepasst an Bedrohungslage und Reifegrad.
01 / Extern

Black Box

Angriff ohne Vorwissen. Wir prüfen, wie weit ein externer Angreifer allein mit öffentlich verfügbaren Informationen in Ihre Systeme eindringen kann.

PerimeterOSINTRealistisch
02 / Standard

Grey Box

Der häufigste Ansatz. Wir erhalten Nutzerrechte (z. B. Mitarbeiter-Login) und prüfen Rechteausweitung, Lateral Movement und Zugriff auf fremde Daten.

InsiderPriv-EscEffizient
03 / Vollzugriff

White Box

Vollzugriff auf Quellcode, Architektur und Dokumentation. Für kritische Webanwendungen und Infrastrukturen, bei denen wir tiefe Logikfehler aufdecken sollen.

Code-ReviewLogikHöchste Abdeckung
So läuft ein Pentest ab
Fünf klar getrennte Phasen. Sie wissen zu jedem Zeitpunkt, wo wir stehen.
01

Scoping

Was wird getestet, wann, mit welchen Grenzen. Wir legen Ziele, Zeitfenster und Rules of Engagement schriftlich fest – inklusive Notfall-Kommunikationsweg.

02

Reconnaissance

Öffentlich verfügbare Informationen sammeln: Domains, Subdomains, exponierte Assets, Mitarbeiter, eingesetzte Technologien. Der Ausgangspunkt jedes ernsthaften Angriffs.

03

Enumeration

Systematisches Scannen von Ports, Diensten, Endpoints und Konfigurationen. Die ersten Angriffsvektoren werden identifiziert und priorisiert.

04

Exploitation

Kontrolliertes Ausnutzen der Schwachstellen. Rechteausweitung, Lateral Movement, Datenzugriff – jeder Schritt wird dokumentiert und mit Ihnen rückgekoppelt, bevor er Systeme beeinträchtigen könnte.

05

Reporting & Retest

Bericht in zwei Ebenen: Management Summary und technische Details mit reproduzierbarem Proof-of-Concept und priorisierten Fix-Empfehlungen. Nach der Behebung prüfen wir nach.

Am Ende
/ Bericht & Retest

Ein Bericht, mit dem man arbeiten kann.

Jede Lücke mit Nachweis, Risiko und Fix. Verständlich für die Geschäftsführung, präzise genug für die Entwicklung. Kein Fachchinesisch, keine seitenweise Scanner-Rohausgabe.

Wenn Sie behoben haben, testen wir nach – die Verifikation der Fix-Umsetzung ist Teil des Pakets, nicht ein Folgeauftrag.

Kapitel 01
Management Summary für Entscheider
Kapitel 02
Technische Details mit Proof-of-Concept
Kapitel 03
Mitigation Guide priorisiert nach Aufwand / Impact
Nach Fix
Retest inklusive
Häufige Fragen
Was wir zu Pentests immer wieder gefragt werden.
01

Was ist der Unterschied zu einem automatischen Scan?

Ein Vulnerability-Scanner prüft, ob ein Fenster offen ist. Ein Pentest ist ein Einbrecher, der das Schloss knackt. Wir finden die Ketten aus kleinen Fehlern und Logikproblemen, die ein Scanner nicht sieht – und die in der Realität den Unterschied machen.

02

Wann brauche ich welchen Test – Black, Grey oder White Box?

Black Box für den ersten Realitätscheck von außen. Grey Box, wenn Sie wissen wollen, was ein kompromittierter Mitarbeiter anrichten könnte – der häufigste Fall. White Box, wenn Sie eine kritische Anwendung wirklich tief geprüft haben wollen. Häufig ist eine Kombination sinnvoll.

03

Ist das gefährlich für meine Produktivsysteme?

Nein. Angriffe, die Systeme spürbar beeinflussen könnten (Exploits mit Absturzrisiko, Denial-of-Service, destruktive Payloads), führen wir nur nach ausdrücklicher Freigabe durch – und bevorzugt in einer bereitgestellten Testumgebung. Der Rest ist auf Produktivsystemen sicher.

Bereit für den Ernstfall?

Ein kurzes Erstgespräch reicht, um zu klären, welcher Test in Ihrer Situation sinnvoll ist. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.